ExtraSchicht – die Nacht der Industriekultur

ZusammenkunftFreunde der Illumination!

Am Samstag (28.6) nähert sich die Sommernacht in der ehemalige Industrieanlagen, aktuelle Produktionsstätten, Zechen und Halden als Spielorte der Industriekultur in Szene gesetzt werden. Der Wandel der sich im gesamten Ruhrgebiet abzeichnet, das in vergangenen Zeiten von Schwerindustrie geprägt wurde und sich nun zu einer modernen Wirtschafts- und Kulturregion entwickelt, wird an diesem Abend für die Menschen sichtbar gemacht. Über 2000 internationale Künstler eröffnen den Besuchern der ExtraSchicht neue Blickwinkel auf die Erinnerungsorten unserer Region, die gleichzeitig Zukunftsorte sind. An den vielen industriekulturellen Schauplätze wird es fantasie- und kunstvolle Inszenierungen geben, von Tanz und Theater bis hinzu farbvollen Illuminationen auf ehemaligen Industriegebäuden.

Der Spielort – Aquarius Wassermuseum

Wir freuen uns sehr, dass wir dieser Jahr einen dieser Orte bespielen dürfen. In der Metropolregion in der sich eine Gemeinde an die andere schmiegt, findet ihr uns in Mülheim an der Ruhr am Aquarius Wassermuseum (Burgstraße 70). Das Aquarius Wassermuseum in Mülheim befindet sich in einem alten Wasserturm und wird von der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft betrieben. In dem multimedialen Museum kann Jung und Alt alles rund um das Element Wasser erleben und bestaunen. Ab 22Uhr bespielen wir den Eingangskubus und den Wasserturm mit einer Videoinstallation und Tagtool live (auch zum mitmachen).

http://www.extraschicht.de/programm/spielort/aquarius-wassermuseum-muelheim/sortierung/alle/

Die Zusammenkunft von Wasser und Licht

„Wasser“ und „Licht“, „Luft“ und „Farbe“. Das sind die Materialien mit denen wir uns im Vorfeld auseinandergesetzt haben. In unserem Schaffensprozess ist es uns wichtig gewesen, uns auf einen begrenzten Raum und wenige Materialien zu beschränken, was ein Versuch war, das Wesentliche unmittelbar erfahrbar zu machen.

Dieses Wesentliche war und ist es, zu beobachten, wie sich eine Flüssigkeit in einer anderen verteilt, aufgeht, wandert und verändert, sie mit Licht zu bespielen und dann wiederum neue, bewegte und abstrakte Bildwelten zu erzeugen. Dabei spielt der Faktor Zeit eine zentrale Rolle, weil Geduld und achtsames Hinsehen gefordert sind, um die flüchtigen Verbindungen, die Zusammenkunft von Wasser und Licht, filmisch einfangen zu können.

Aquariusinstallation 2014 kl-0247

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