Extraschicht 2017

EXTRASCHICHT 2017 in der Maschinenhalle am Pattberg in Moers,
Wir haben eine interaktive Laser-Installation aufgebaut! „The REVOLUTION“- Der Funke von 1830 wurde mit 128 Lasern umgesetzt die, die alten Maschinen umzäunen. Der alte Kontrollstand wurde wieder in Gang gesetzt. Geplant wurde die Szenerie vorher mit einem 3d Scan Model und Cinema 4D. Zu Besuch kamen an diesen einen Abend ca. 1200 Menschen.

Erfolgreiche Umsetzung erfolgte zusammen mit Entec.

 

Video Impression

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Extraschicht 2016 – Wildwuchs – Eine Licht- und Klanginstallation

Alle guten Dinge sind drei. Auch dieses Jahr werden die LichtGestalten wieder bei der Extraschicht mit von der Partie sein. Nach unseren Auftritten bei der Extraschicht 2014 in Mülheim an der Ruhr und 2015 in Moers werden wir dieses Jahr zusammen mit dem Soundkünstler, Musiker und Komponisten Andreas Pasieka wieder in Moers aufschlagen. Gerne folgten wir der erneuten Einladung des Grafschaften Museums- und Geschichtsverein Moers. e.V.. Zum zweiten Mal gastiert die Extraschicht in Moers und erneut holten die ehrenamtlichen Mitarbeiter des GMGV diese in die Grafenstadt – 2016 unter dem Motto „Eine Nacht unter Bergleuten“. Zum Vorjahr wird es einige Veränderungen im Programm geben, das insgesamt breiter aufgestellt sein wird.

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Wie im Vorjahr werden wir ein Mapping auf der Fassade des Fördermaschinengebäudes von Schacht IV visualisieren. Der GMGV ließ uns in unserer künstlerischen Vorbereitung wieder freie Hand, was wir sehr begrüßten. Die diesjährige Projektion wird den Titel „Wildwuchs. Eine Licht- und Klanginstallation“ tragen und aus dem alten Industriebau einen audiovisuellen Klangkörper leuchtender Sounds und rhythmischer Bildern machen. Am ehemaligen Bergbaustandort Schacht IV hat sich seit der Zechenschließung einiges getan. Heute ist das Gelände in der postindustrielle Zeit angekommen. Der Kohlenstaub ist schon lange verflogen. Gewerbe und Freizeit sind in die alten Gemäuer eingezogen. Mit der Extraschicht erinnern wir uns an unser kulturelles Erbe der Schwerindustrie im Ruhrgebiet und am Niederrhein und richten gleichzeitig den Blick auf die Jetzt-Kultur. Wir richten unseren Blick auf die Zeitlichkeit der ehemaligen Industrieregion und formen neue Bilder und Klänge aus Vorgefundenem und Vergangenem. Ein Hammerschlag: Die Idylle trügt – Kohlenstaub. Es fängt an zu zittern, zu vibrieren. Fenster springen und klirren. Es tun sich Risse auf, es knarrt, splittert, kracht. Metamorphosen aus Stahl und Blattgrün wachsen zu kristallinen, geometrischen Formen. Auf der Fassade des Fördermaschinenhauses von Schacht IV erwartet den Zuschauer ein audiovisueller Klangkörper aus leuchtenden Sounds und rhythmischen Bildern.

 

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Tagging Sculptures

Kleiner Nachtrag aus dem April. An zwei Tagen konnten die Teilnehmer*innen des Tagging-Sculptures Workshop sich analog und digital austoben. Aus verschiedensten Materialien entstanden fantasiereiche Architekturen, die nachfolgend mit Licht bespielt wurden. Die tollen Ergebnisse seht ihr hier. Besonders freuten sich die Teilnehmer*innen über die ausgedruckten Fotos, die am Ende des zweiten Tages mitgenommen werden konnten. Unserem neuen Sofortdrucker sei Dank! Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch beim Kulturbüro Dortmund, die den Kulturrucksack in Dortmund organisieren sowie der Museumspädagogischen Abteilung des Museum Ostwall im Dortmunder U, die uns die Räumlichkeiten für den Workshop zur Verfügung gestellt haben.

 

 

 

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Kulturrucksack Moers – Kinderstadt – die Tagtool Entdeckungstour

Schon ausgebucht, aber am Abend gibt es noch die experimentellen Ergebnisse der Kids zu bestaunen. Kommt am 1. April vorbei, um 20:30Uhr illuminieren wir live mit den Workshopergebnissen die Fassade des Moerser Rathaus.

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Abschluss des Projekts LichtGestalten + Verlängerung

Als es in der Aula des Ricarda Huch Gymnasiums in Krefeld dunkel wurde und nur noch das Licht der Projektionen auf den Plastiken flirrte und leuchtete, wussten die Schüler*innen der 9b, was sie in den letzten vier Monaten geleistet hatten. Stolz präsentierten sie ihre Plastiken den Besucher*innen der Abschlussausstellung. Zu Beginn der Ausstellung waren die Schüler*innen hoch konzentrierten, denn sie hatten einen Plan. Die Projektionen auf den Plastiken waren kein Zufall. Nicht nur die Plastiken waren in Anlehnung an Gefühle oder eine Emotionen, wie Liebe, Wut, Freude entworfen. Die einzelnen Gruppen hatten auch Frameskizzen entworfen, die die Abfolge der projizierten Bilder festlegte. So entstanden mit den Tagtools farbvolle, narrative Bildsequenzen. Die Schüler*innen des Projekts „LichtGestalten“ sowie die der Tagtoolbau-AG erklärten den Besuchern ihre individuellen Projektideen und die Funktionsweise der Tagtools, ehe der Abend dann atmosphärisch zu Ende ging.

Wir freuen uns, dass eine weitere Schule nun voll ausgestattet ist, mit Tagtools und dem Wissen um deren Konstruktion und Bedienung.

Ein herzlicher Dank gilt Veronika Josch-Blocklinger, die hoch engagiert am Projekt mitwirkte und natürlich unseren weiteren Partnern, die zum Gelingen des Projekts beitrugen.

Und es gibt noch einmal die Möglichkeit eine Auswahl der tollen Arbeiten zu sehen. Am  02.03.2016 ab 13Uhr während der Schulausstellung in der Liebfrauenkirche im Rahmen der Jungen Duisburger Akzente.

http://www.duisburger-akzente.de/de/veranstaltung.php?eid=8616a67d01235ef03cc05b096df08c79&tid=6823aeafef841624c3ab09e5ae0042a8

Und noch etwas: Klickt euch durch die Videos der bespielten Objekte.

Der Abend in der Aula

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Die finalen Ergebnisse aus der Schule

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