Kulturrucksack Moers – Kinderstadt – die Tagtool Entdeckungstour

Schon ausgebucht, aber am Abend gibt es noch die experimentellen Ergebnisse der Kids zu bestaunen. Kommt am 1. April vorbei, um 20:30Uhr illuminieren wir live mit den Workshopergebnissen die Fassade des Moerser Rathaus.

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Rückblick – Extraschicht

Jetzt ist sie bald eine Woche her – Die Extraschicht 2015. Moers feierte ein gelungenes Debüt und reiht sich in die Riege der Extraschicht-Städte ein. Ein besonderer Dank gilt den Ehrenamtlichen des Grafschafter Museums- & Geschichtsverein Moers e.V., die mit ihrem Engagement das Kulturevent am ehemaligen Bergbaustandort Schacht IV ermöglichten. Auch dem Team der Sportsbar um Ulli Weber, das für Bewirtung und Stellfläche sorgte, sei herzlich gedankt.

Bei gutem Wetter kamen schon früh die ersten BesucherInnen und ein atmosphärischer Abend nahm seinen Lauf. Ein Ensemble des Schlosstheaters bespielte mehrmals in einem futuristisch, anmutendem Kurzstück das Fördermaschinenhaus, die Pütrologen sangen und die Fotografen Andre Thissen und Dirk Thomas zeigten Motive aus Industrie- und Kulturlandschaft. Am längsten Tag des Jahres durften wir gegen 22:30Uhr das Ergebnis intensiver Arbeit zeigen und bespielten zusammen mit dem Sound von Andreas Pasieka die Fassade des Fördermaschinengebäudes mit unserer Projektion „Schwarzes Gold“.

Hier einige Bilder des Abends. Ein Video folgt bald! Presse unten.

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/magisches-lichtkunstwerk-am-schacht-iv-aid-1.5182198

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/extraschicht-auf-rheinpreussen-in-moers-id10803533.html

http://www.lokalkompass.de/moers/kultur/extraschicht-2015-in-moers-und-dinslaken-d558179.html

Echtzeitlicht – Traumzeit Duisburg

Echtzeitlicht (Bild: Jens Weber)

Echtzeitlicht (Bild: Jens Weber)

Der rote Block der Messwarte erwacht mit einer Licht-Performance zu geisterhaftem Leben. Auf der Fassade der Steuerzentrale laufen die Prozesse der Eisenerzeugung erneut ab und tauchen die Kulisse der stahlharten Arbeitswelt in eine mystische Stimmung. Mechanisch vereinen sich abstrakte Formen mit kühlen Farben. Es entsteht eine Echtzeit-Medienskulptur aus den elementaren Arbeitsabläufen, die den Herzschlag des Ruhrgebietes takteten und bis heute prägen. Dieser Rhythmus endet nicht.

Eine Koproduktion von Teresa Grünhage/ Sandra Opitz/ Matthias Plenkmann und Christian Spieß (Lichtgestalten)/ Jens Maria Weber/ Kuration: Maximilian Bilitza

Termine:

Live-Licht-Performance auf der Fassade der ehemaligen Messwarte am Freitag den 19.6.2015 ab 21.30 Uhr

Live-Licht-Performance auf der Fassade der ehemaligen Messwarte am Samstag den 20.6.2015 ab 21.30 Uhr

Live-Licht-Performance im Foyer der Gebläse-Halle am Samstag den 20.6.2015 ab 24.00 Uhr

Die Straße und die Zeit

Unseren Beitrag zu den 36. Duisburger Akzente.Einige Ausschnitte der Projektion mit dem Titel – Die Straße und die Zeit – über das Vorgefundene, Erfundene und nie Dagewesene – haben wir für euch in einem Video bereit gestellt.

Herzliche Einladung zur Licht und Klangperformance Die Straße und die Zeit: Über das Vorgefundene, Erfundene und Nie Dagewesene

Bei der Live-Licht- und Klangperformance auf der Rückwand des ehemaligen SinnLeffers-Gebäude treten Bilder aus einer längst vergessenen Vergangenheit des einst hoch frequentierten und angesehensten Einkaufareals mit verzerrten Bilderwelten der Gegenwart und Utopieszenarien in einen Dialog. Erinnerungen und Zukunftsvisionen werden zu einem Kaleidoskop aus Licht und Sound. Aus audiovisuellen Versatzstücken entsteht eine Geschichte im Spannungsfeld von Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsanalyse eines Ortes, der einst der vornehmste Ort Duisburgs war. Mittels multikanaliger Klangkunst/Hörspiel, Zeichnung, Fotografie, Film, Lichtmalerei und Animation (Tagtool) im Öffentlichen Raum schafft die Künstlergruppe ein multiperspektivisches Gesamtkunstwerk aus Vergangenem, Erfundenem und nie Dagewesenen in Echtzeit.

Ausschnitte aus dem Arbeitsprozess, sowie vom Sound- und Bildcheck

Eine Koproduktion von Teresa Grünhage, Matthias Plenkmann, Christian Spieß, Peter Eisold und Jens Maria Weber im Rahmen der 36. Duisburger Akzente.

Ort:
Rückwand des ehemaligen SinnLeffers-Gebäudes, nun K
nüllermarkt Beekstraße/Universitätsstraße 47051 Duisburg


Termine:
Samstag, 07.03. 20:30 Uhr
Samstag, 14.03. 20:30 Uhr
Samstag, 21.03. 20:30 Uhr

Dauer ca. 1 Stunde

Eintritt frei.

weitere Informationen:

http://www.duisburger-akzente.de/de/veranstaltung.php?eid=777c02addac87964e9e4561e3d31639c&tid=f18b00d7dfd8c51c097d138b14cf34e1

Illumination des Grafschafter Museums

Neueröffnung des Grafschafter Museums

Was lange wehrt wird endlich gut! Dieses Wochenende eröffnet das Grafschafter Museum im altehrwürdigen Moerser Schloss wieder seine Pforten für Kind und Kegel. Vom 8. – 15. September wartet nach vierjähriger Bauphase eine ganze Woche Programm auf die Besucher. Gleich zu jeder bedeutsamen Epoche gibt es einen Thementag – von den Römern bis zu den Preußen.

Fassadenprojektion – wir sind mit von der Partie!

Und am Sonntag Abend dürfen wir dann auch mitmischen! Um 22Uhr wird eine Fassadenprojektion auf dem Schloss zusehen sein, die wir in Zusammenarbeit mit Lena Steinkühler und Yochanan Rauert entwickelt haben. Auch unsere Projektion zeigt den epochalen Verlauf der Geschichte in Moers. Die illustrierten Figuren bewegen sich im und um’s Grafschafter Museum, der Betrachter wird mit auf die Reise durch die Zeit genommen. Des Weiteren haben wir uns an ein anderes Feld der Lichtkunst herangewagt und rund um das Museum einige Lichtinstallationen aufgebaut.

Fassadenprojektion - Grafschafter Museum

Fassadenprojektion – Grafschafter Museum

Livepainting mit dem Tagtool

Vom 13. – 15. wird dann endlich auch getagtoolt was das Zeug hält! Jeden Abend von 21Uhr – 22Uhr heißt es dann Livepainting auf der Schlosswand. Passanten und Besucher des Abendprogramms sind dazu angehalten sich auch selbst am Tagtool zu versuchen.