Traumzeit

Erste Bilder von der ersten Traumnacht im Landschaftspark Nord in Duisburg.

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Echtzeitlicht – Traumzeit Duisburg

Echtzeitlicht (Bild: Jens Weber)

Echtzeitlicht (Bild: Jens Weber)

Der rote Block der Messwarte erwacht mit einer Licht-Performance zu geisterhaftem Leben. Auf der Fassade der Steuerzentrale laufen die Prozesse der Eisenerzeugung erneut ab und tauchen die Kulisse der stahlharten Arbeitswelt in eine mystische Stimmung. Mechanisch vereinen sich abstrakte Formen mit kühlen Farben. Es entsteht eine Echtzeit-Medienskulptur aus den elementaren Arbeitsabläufen, die den Herzschlag des Ruhrgebietes takteten und bis heute prägen. Dieser Rhythmus endet nicht.

Eine Koproduktion von Teresa Grünhage/ Sandra Opitz/ Matthias Plenkmann und Christian Spieß (Lichtgestalten)/ Jens Maria Weber/ Kuration: Maximilian Bilitza

Termine:

Live-Licht-Performance auf der Fassade der ehemaligen Messwarte am Freitag den 19.6.2015 ab 21.30 Uhr

Live-Licht-Performance auf der Fassade der ehemaligen Messwarte am Samstag den 20.6.2015 ab 21.30 Uhr

Live-Licht-Performance im Foyer der Gebläse-Halle am Samstag den 20.6.2015 ab 24.00 Uhr

Herzliche Einladung zur Licht und Klangperformance Die Straße und die Zeit: Über das Vorgefundene, Erfundene und Nie Dagewesene

Bei der Live-Licht- und Klangperformance auf der Rückwand des ehemaligen SinnLeffers-Gebäude treten Bilder aus einer längst vergessenen Vergangenheit des einst hoch frequentierten und angesehensten Einkaufareals mit verzerrten Bilderwelten der Gegenwart und Utopieszenarien in einen Dialog. Erinnerungen und Zukunftsvisionen werden zu einem Kaleidoskop aus Licht und Sound. Aus audiovisuellen Versatzstücken entsteht eine Geschichte im Spannungsfeld von Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsanalyse eines Ortes, der einst der vornehmste Ort Duisburgs war. Mittels multikanaliger Klangkunst/Hörspiel, Zeichnung, Fotografie, Film, Lichtmalerei und Animation (Tagtool) im Öffentlichen Raum schafft die Künstlergruppe ein multiperspektivisches Gesamtkunstwerk aus Vergangenem, Erfundenem und nie Dagewesenen in Echtzeit.

Ausschnitte aus dem Arbeitsprozess, sowie vom Sound- und Bildcheck

Eine Koproduktion von Teresa Grünhage, Matthias Plenkmann, Christian Spieß, Peter Eisold und Jens Maria Weber im Rahmen der 36. Duisburger Akzente.

Ort:
Rückwand des ehemaligen SinnLeffers-Gebäudes, nun K
nüllermarkt Beekstraße/Universitätsstraße 47051 Duisburg


Termine:
Samstag, 07.03. 20:30 Uhr
Samstag, 14.03. 20:30 Uhr
Samstag, 21.03. 20:30 Uhr

Dauer ca. 1 Stunde

Eintritt frei.

weitere Informationen:

http://www.duisburger-akzente.de/de/veranstaltung.php?eid=777c02addac87964e9e4561e3d31639c&tid=f18b00d7dfd8c51c097d138b14cf34e1

Salvatorkirche – Tagtool begleitet Orgel und Tanz zu Goethes „Faust“

Tanztheater

Das Duisburger Tanztheater, Ulla Weltike und der Organist Marcus Strümpe präsentierten am 15. November 2014 in der Duisburger Salvatorkirche eine vertanzte Version von Goethes „Faust“. Teresa Grünhage unterstützte die Performance mit dem DIY Tagtool und Maximillian Bilitza setzte mit Visuals den oberen Teil des Bühnenbildes in Szene. Der Respekt gilt auch den Tänzerinnen die bei eisiger Kälte barfüßig tanzten.

Musik Peter Eben Orgel Marcus Strümpe
Tanz / Choreographie / Inszenierung
Duisburger Tanztheater Ulla Weltike
Bühne / Licht Markus Albrecht und Dirk Gelbrich
Lichtmalerei / Visual
Teresa Grünhage und Maximilian Bilitza
Gastperformer Tomas Vtipil (CZ)

Tagtool Kreativ Workshop

Lehmbruck Museum // Duisburg// Januar 2013

Im Begleitprogramm zur Ausstellung “ Hey Alter“  hatten interessierte Besucher nun gleich mehrfach Gelegenheit, das Tagtool auszuprobieren.

Tagging Sculptures Location : LehmbruckMuseum, Duisburg

Tagging Sculptures
Location : LehmbruckMuseum, Duisburg

Das Tagtool besteht aus einem digitalen Zeichenbrett mit Stift, verschiedenen Reglern zur Auswahl von Farbe, Form und Deckkraft des Zeichenstiftes, einem Rechner und einem Beamer. Es können Grafiken oder Textelemente entworfen
und mit Hilfe des Beamers an Wände, Fassaden oder auf Skulpturen projiziert werden. Mit einer Spielkonsole können die selbstentworfenen Grafiken animiert werden.

Das „Kunstwerk“ bleibt nicht starr, sondern sorgt für bewegliche Effekte. Musik kann ebenfalls unterlegt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Handhabung ist recht einfach und so steht dem Spaß am kreativen Tun nichts mehr im Wege. Die Akteure können allein oder zu mehreren am Tagtool arbeiten.

RÜCKBLICK

Die Workshopleiter Teresa Grünhage (Museumspädagogik) und Christian Spieß Quelle: http://www.abenteuer-ruhrpott.info/ver_tagtool.html

Die Workshopleiter Teresa Grünhage (Museumspädagogik) und Christian Spieß
Quelle: http://www.abenteuer-ruhrpott.info/ver_tagtool.html

Der zweitägige Workshop bot Gelegenheit, das Tagtool noch intensiver kennen-zulernen. Geleitet wurde der Workshop von Christian Spieß und Teresa
Grünhage. Um die Scheu vor dem Medium zu verlieren, wurde sich mit flotter
Musik erstmal am Tagtool „eingemalt“. Schnell wurden zwei Teilnehmergruppen gebildet. Aus Zeitungen wurden Schlagzeilen ausgewählt, mit denen nun eine Geschichte am Tagtool entworfen werden sollte. Mitgebrachte Utensilien, Fotos, Scherenschnitte aus Papier konnten problemlos eingearbeitet werden. In kurzer Zeit entwarfen die beiden Teams ihre Geschichten und konzipierten diese auf ganz unterschiedliche Weise. Ein Team performte seine Geschichte mit Hilfe selbsterstellter Grafik und Musik, das andere Team entwarf ein Standbild mit Animation. Allen Teilnehmern machte die kreative Umsetzung viel Spaß.

Artikel by: http://www.abenteuer-ruhrpott.info/ver_tagtool.html

Tagtool Kreativ Workshop

Tagtool Kreativ Workshop