Abschluss des Projekts LichtGestalten + Verlängerung

Als es in der Aula des Ricarda Huch Gymnasiums in Krefeld dunkel wurde und nur noch das Licht der Projektionen auf den Plastiken flirrte und leuchtete, wussten die Schüler*innen der 9b, was sie in den letzten vier Monaten geleistet hatten. Stolz präsentierten sie ihre Plastiken den Besucher*innen der Abschlussausstellung. Zu Beginn der Ausstellung waren die Schüler*innen hoch konzentrierten, denn sie hatten einen Plan. Die Projektionen auf den Plastiken waren kein Zufall. Nicht nur die Plastiken waren in Anlehnung an Gefühle oder eine Emotionen, wie Liebe, Wut, Freude entworfen. Die einzelnen Gruppen hatten auch Frameskizzen entworfen, die die Abfolge der projizierten Bilder festlegte. So entstanden mit den Tagtools farbvolle, narrative Bildsequenzen. Die Schüler*innen des Projekts „LichtGestalten“ sowie die der Tagtoolbau-AG erklärten den Besuchern ihre individuellen Projektideen und die Funktionsweise der Tagtools, ehe der Abend dann atmosphärisch zu Ende ging.

Wir freuen uns, dass eine weitere Schule nun voll ausgestattet ist, mit Tagtools und dem Wissen um deren Konstruktion und Bedienung.

Ein herzlicher Dank gilt Veronika Josch-Blocklinger, die hoch engagiert am Projekt mitwirkte und natürlich unseren weiteren Partnern, die zum Gelingen des Projekts beitrugen.

Und es gibt noch einmal die Möglichkeit eine Auswahl der tollen Arbeiten zu sehen. Am  02.03.2016 ab 13Uhr während der Schulausstellung in der Liebfrauenkirche im Rahmen der Jungen Duisburger Akzente.

http://www.duisburger-akzente.de/de/veranstaltung.php?eid=8616a67d01235ef03cc05b096df08c79&tid=6823aeafef841624c3ab09e5ae0042a8

Und noch etwas: Klickt euch durch die Videos der bespielten Objekte.

Der Abend in der Aula

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Die finalen Ergebnisse aus der Schule

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Rückblick Hot Billabong in Bielefeld

Wow! Das waren spannende Workshop-Tage in Bielefeld und die Ergebnisse erst: Alle Achtung! Los ging’s mit dem Bauworkshop. Bleistift und MDF-Platte gezückt und dann ans Werk. „Wie ordne ich den Fader an?“ und „Passt das mit dem Knopf?“. Hochkonzentriert widmeten sich die sechs TeilnehmerInnen der Aufgabe ein Tagtool zu planen und zu bauen. Schon vor der farblichen Gestaltung der Tagtool-Boxen zeichnete sich ein Vielfalt an Formen ab. Die Farbgestaltung setzte dann den letzten individuellen Akzentpunkt – einfach Klasse! Kurzer Hand wurden die Acrylfarben durch hauseigene Graffiti-Spraydosen eingetauscht und die Tagtools so richtig knallig! Das Löten war dann die letzte Hürde, die unsere neugewonnen Tagtool-Fans beherzt meisterten. Seht euch die Ergebnisse an! (Bilder unten)

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Direkt im Anschluss, der Tagtool-Film Workshop. Uns erwarteten die Kids vom Billabong im alter zwischen 10-14 Jahren. Eine aufgeweckte Truppe mit Sinn für Kreativität und Rhythmus. Einen Tagtool-Film… „Worüber eigentlich? Vielleicht über einen Song, der euch gefällt? Wir wollen alle zusammen an einem Song arbeiten!!!“ Klasse! Zum Song „Haus am See“ von Peter Fox wurden Miniaturkulissen gebaut. In kleinen Gruppen nahmen sich die Kids die Strophen vor und bastelten drauf los. Als das Bühnenbild stand, ging es ans Tagtool: „Gar nicht so einfach mit den Ebenen“ – aber am Ende war alles im Kasten und das Ergebnis vom Haus am Billabong seht ihr hier: (Video folgt in Kürze)

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Tagtool Bau Workshop

Tagtools selber bauen ( Lehmbruck Museum Duisburg)

Ein Tagtool, ein neues, ultimatives Zeichenspielzeug, ist für das Museum, aber auch für die gemeinsame Nutzung zuhause und für Sessions geeignet. Wie wäre es also mal mit einem selbst gebauten Tagtool?

Wie man ein solches Gerät zusammen schraubt, zeigt Medien-Fachmann Christian Spieß in einem zweitägigen Workshop.

Der Workshop kostet pro Person 100,00 Euro inklusive Material. und Controller Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Im Überblick: Tagtools selber bauen // 16. und 17. Februar 2013 // 12:00 bis 17:00 Uhr im Lehmbruck Museum

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