Moers Festival

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Workshop Tagtool Konzert Visualisieren

Tagtool meets Music

Tagtool Workshop mit Thema Musik- wie kann ich Konzerte und Partys mit live entstehenden Projektionen begleiten? Wir schuffen Licht-Installationen für die Klangmulde. Wir haben  auf dem IPad und mit Leinwand, Dachlatten, Hammer und Nagel gearbeitet.

Gefördert durch die LAG Soziokultur und das Ministerium für Familie,Kinder, Jugend, Kultur und Sport

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Durch „Tagtool“ wurde Bürgermeister Fleischhauer zum Hundebesitzer

Die „City Kunterbunt“ machten zehn Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren beim Tagtool-Workshop des städtischen Kinder- und Jugendbüros. Leider verdarb der Dauerregen am Samstag, 7. Oktober, den Plan, die Ergebnisse des „Licht-Graffitis“ an verschiedenen Orten der Innenstadt zu präsentieren. Die Gäste konnten sich aber im Kinder- und Jugendbüro von den kreativen Ideen der Kids überzeugen. Mit iPads hatten sie tagsüber zunächst viele Fotos von Gebäuden und Gegenständen gemacht. Die Kooperationspartner Mathias Plenkmann und Christian Spieß („Lichtgestalten“) erklärten die Software „Tagtool“. Danach wurde gezeichnet, Bilder bearbeitet und das Ganze animiert. So entstanden bewegte Geschichten. Eine handelte von einem Spürhund, der eine Kartoffel aus einem Briefkasten am Neumarkt rettete. In einer anderen war ein Hund treuer Begleiter von Bürgermeister Fleischhauer, mit dem er einen Tag lang durch die Stadt zog. „Tagtool passt gut zu unserem Themenfeld ‚Neue Medien und Jugendmedienschutz‘. Die Kinder lernen einen kreativen und vielfältigen Umgang mit iPad und Co.“, erklärt Mark Bochnig-Mathieu vom Kinder- und Jugendbüro. „Wir wollen das Projekt im nächsten Jahr gerne wiederholen – mit etwas Wetterglück in der Innenstadt.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Moers

Extraschicht 2017

EXTRASCHICHT 2017 in der Maschinenhalle am Pattberg in Moers,
Wir haben eine interaktive Laser-Installation aufgebaut! „The REVOLUTION“- Der Funke von 1830 wurde mit 128 Lasern umgesetzt die, die alten Maschinen umzäunen. Der alte Kontrollstand wurde wieder in Gang gesetzt. Geplant wurde die Szenerie vorher mit einem 3d Scan Model und Cinema 4D. Zu Besuch kamen an diesen einen Abend ca. 1200 Menschen.

Erfolgreiche Umsetzung erfolgte zusammen mit Entec.

 

Video Impression

Interaktives Familienkonzert

Punkt, Punkt, Komma, Strich — interaktives Familienkonzert in der Tonhalle Düsseldorf.

Was heißt hier, das ist „nur“ ein Strich? Das ist doch eindeutig eine Linie eines Notensystems. Nein – das ist eine Saite … oder vielleicht doch
ein Wurm auf einer Streckbank? Oder ein Ton im Kaugummiautomat? Die Düsseldorfer Symphoniker präsentieren ein Konzert mit Musik zum Sehen und mit Bildern zum Hören. Und sie erzählen ganz ohne Worte die schick- salhafte Geschichte von der kleinen Kreide, die davon träumt, einmal in ihrem Leben kreativ werden zu dürfen, phantasievolle Bilder zu malen und nicht nur einförmige Wörter und Zahlen an die Tafel schreiben zu müssen. Ob die kleine Kreide diese Freude jemals erfahren darf?

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Tonhalle Düsseldorf, Familienkonzert

Matthias Plenkmann, Christian Spieß („LichtGestalten“), Tagtool

Stephanie Riemenschneider, Spiel & Moderation

Svetoslav Borisov, Dirigent

Minecraft- 3D-Druck – Der Transfer aus der digitalen Welt in die Realität Pixel zum Anfassen: „Digital denken, bauen & 3D drucken!“

Für Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren fand am 10. und 17. September 2016 von 11 bis 16 Uhr ein zweitägiger Workshop zum Thema 3-D-Duck im Lehmbruck Museum in Duisburg sowie im FabLab an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort statt.

Der Workshop „Digital denken, bauen & 3D drucken!“ mit Christian Spieß und Christopher Quant nutzten mit  dem Spiel „Minecraft“ eines der beliebtesten Computerspiele der Welt um Kinder und Jugendliche an den kreativen Umgang mit digitalen Spielen heranzuführen.

Im dem Open-World-Spiel „Minecraft“ können die Spielerinnen und Spieler aus 3D-Blöcken verschiedene Strukturen bauen und sich, auch im Zusammenspiel mit anderen, eigene Spielziele setzen. Durch die unterschiedlichen Oberflächen der Blöcke können in der digitalen Lego-Welt Landschaften, Gebäude und Figuren gebaut werden.

Inspirationsquelle war ein Besuch der Ausstellung „An der Oberfläche“

Das Besondere an diesem Workshop war, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Eigenkreationen als 3D Modelle im FabLab der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort ausdrucken konnten. Im FabLab standen den kreativen Jugendlichen mehrere 3D Drucker zu Verfügung, die die erstellten Projekte aus der virtuellen Welt in die reale Welt exportieren.

Das erstellen der Modelle fiel den Kindern viel leichter als das Drucken selbst. Den dort hieß es: Warten. Ein Druck dauerte drei bis sechs Stunden bei einem 10x7x7 cm großen Model. Und wenn dann der Druck mal mitten im Prozess schief lief, musste neu gestartet werden. Die Dozenten druckten eine Woche lang die Modelle an zwei Druckern aus und übergaben die Modelle beim zweiten Workshop Teil. Teil genommen haben 12 Personen.

Die Teilnahmekosten und Modellkosten beliefen sich auf 30 Euro pro Person.

Das Projekt wurde gefördert vom Lehmbruck Museum Duisburg