Interaktives Familienkonzert

Punkt, Punkt, Komma, Strich — interaktives Familienkonzert in der Tonhalle Düsseldorf.

Was heißt hier, das ist „nur“ ein Strich? Das ist doch eindeutig eine Linie eines Notensystems. Nein – das ist eine Saite … oder vielleicht doch
ein Wurm auf einer Streckbank? Oder ein Ton im Kaugummiautomat? Die Düsseldorfer Symphoniker präsentieren ein Konzert mit Musik zum Sehen und mit Bildern zum Hören. Und sie erzählen ganz ohne Worte die schick- salhafte Geschichte von der kleinen Kreide, die davon träumt, einmal in ihrem Leben kreativ werden zu dürfen, phantasievolle Bilder zu malen und nicht nur einförmige Wörter und Zahlen an die Tafel schreiben zu müssen. Ob die kleine Kreide diese Freude jemals erfahren darf?

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Tonhalle Düsseldorf, Familienkonzert

Matthias Plenkmann, Christian Spieß („LichtGestalten“), Tagtool

Stephanie Riemenschneider, Spiel & Moderation

Svetoslav Borisov, Dirigent

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Extraschicht 2015 – Wildwuchs – Eine Licht- und Klanginstallation

Alle guten Dinge sind drei. Auch dieses Jahr werden die LichtGestalten wieder bei der Extraschicht mit von der Partie sein. Nach unseren Auftritten bei der Extraschicht 2014 in Mülheim an der Ruhr und 2015 in Moers werden wir dieses Jahr zusammen mit dem Soundkünstler, Musiker und Komponisten Andreas Pasieka wieder in Moers aufschlagen. Gerne folgten wir der erneuten Einladung des Grafschaften Museums- und Geschichtsverein Moers. e.V.. Zum zweiten Mal gastiert die Extraschicht in Moers und erneut holten die ehrenamtlichen Mitarbeiter des GMGV diese in die Grafenstadt – 2016 unter dem Motto „Eine Nacht unter Bergleuten“. Zum Vorjahr wird es einige Veränderungen im Programm geben, das insgesamt breiter aufgestellt sein wird.

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Wie im Vorjahr werden wir ein Mapping auf der Fassade des Fördermaschinengebäudes von Schacht IV visualisieren. Der GMGV ließ uns in unserer künstlerischen Vorbereitung wieder freie Hand, was wir sehr begrüßten. Die diesjährige Projektion wird den Titel „Wildwuchs. Eine Licht- und Klanginstallation“ tragen und aus dem alten Industriebau einen audiovisuellen Klangkörper leuchtender Sounds und rhythmischer Bildern machen. Am ehemaligen Bergbaustandort Schacht IV hat sich seit der Zechenschließung einiges getan. Heute ist das Gelände in der postindustrielle Zeit angekommen. Der Kohlenstaub ist schon lange verflogen. Gewerbe und Freizeit sind in die alten Gemäuer eingezogen. Mit der Extraschicht erinnern wir uns an unser kulturelles Erbe der Schwerindustrie im Ruhrgebiet und am Niederrhein und richten gleichzeitig den Blick auf die Jetzt-Kultur. Wir richten unseren Blick auf die Zeitlichkeit der ehemaligen Industrieregion und formen neue Bilder und Klänge aus Vorgefundenem und Vergangenem. Ein Hammerschlag: Die Idylle trügt – Kohlenstaub. Es fängt an zu zittern, zu vibrieren. Fenster springen und klirren. Es tun sich Risse auf, es knarrt, splittert, kracht. Metamorphosen aus Stahl und Blattgrün wachsen zu kristallinen, geometrischen Formen. Auf der Fassade des Fördermaschinenhauses von Schacht IV erwartet den Zuschauer ein audiovisueller Klangkörper aus leuchtenden Sounds und rhythmischen Bildern.

http://gmgv-moers.de

http://www.extraschicht.de/home/

http://www.andreas-pasieka.de/php/index.php

 

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Tagging Sculptures

Kleiner Nachtrag aus dem April. An zwei Tagen konnten die Teilnehmer*innen des Tagging-Sculptures Workshop sich analog und digital austoben. Aus verschiedensten Materialien entstanden fantasiereiche Architekturen, die nachfolgend mit Licht bespielt wurden. Die tollen Ergebnisse seht ihr hier. Besonders freuten sich die Teilnehmer*innen über die ausgedruckten Fotos, die am Ende des zweiten Tages mitgenommen werden konnten. Unserem neuen Sofortdrucker sei Dank! Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch beim Kulturbüro Dortmund, die den Kulturrucksack in Dortmund organisieren sowie der Museumspädagogischen Abteilung des Museum Ostwall im Dortmunder U, die uns die Räumlichkeiten für den Workshop zur Verfügung gestellt haben.

 

 

 

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Kulturrucksack Moers – Kinderstadt – die Tagtool Entdeckungstour

Schon ausgebucht, aber am Abend gibt es noch die experimentellen Ergebnisse der Kids zu bestaunen. Kommt am 1. April vorbei, um 20:30Uhr illuminieren wir live mit den Workshopergebnissen die Fassade des Moerser Rathaus.

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„LichtGestalten“ und „Bauworkshop“ am Ricarda Huch Gymnasium in Krefeld

Projekt „LichtGestalten“

Im Rahmen des Landesprogramms „Kultur und Schule“ läuft seit Oktober das Projekt „LichtGestalten“ sowie ein Bauworkshop am Ricarda Huch Gymnasium in Krefeld. Das Projekt ist in zwei Phasen aufgeteilt. Zunächst wurden in kleinen Gruppen Skizzen entworfen, die in abstrakten Weise ein Gefühl wie Liebe, Trauer, Wut oder Freude wiedergeben. Aus diesen Skizzen entstanden dann in den letzten Wochen Plastiken, deren Grundmaterialien Draht und Pappmache sind. Aber auch andere Materialien, wie Gips, Plastik, Alufolie wurden von den Schüler*innen mitgebracht und in die Plastiken eingearbeitet. Zur Zeit werden die Arbeiten geweißt. Denn zwischenzeitlich haben die einzelnen Gruppen eine Einführung in das Tagtool bekommen. Mit dem Tagtool und über das Medium Licht bekommen die Plastiken im nächsten Schritt Farbe und werden in Bewegung gesetzt. Eine Abschlusspräsentation findet im Januar statt.

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Bauworkshop und Sponsoring durch Wacom Europe

In den atmosphärischen Kunsträumen des Ricarda Huch Gymnasiums lässt sich nicht nur wunderbar Modellieren, sondern auch entspannt Werken. Die sehr engagierte Gruppe, bestehend aus Schüler*innen aus Klassen der neunten Jahrgangsstufe, entwerfen und bauen die ersten Tagtools für das Gymnasium. Ganz besonders freuten sich alle Beteiligten des Projekts Wacom Europe für ein Sponsoring gewinnen zu können. Ganze 10 Intuos-Tablets der neusten Generation wurden der Schule überreicht. Die Theaterbegeisterten der Schule wollen das Tagtool bereits in den nächsten Schulaufführungen für ein intermediales Bühnenbild nutzen. Viel Spass!

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Tagtool #Wacom

Tagtool Workshop in Monheim

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Besucherin Sarah Kahley probiert mit Christian Kainil das „Tagtool“aus.

In Monheim auf dem Kultur Festival – Graffiti 2.0 konnten die BesucherInnen mit unserer neuen Ipad-Bar in gemeinsamen Session’s drauf los taggen.

Der Pressebericht:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/im-sojus-entstehen-graffiti-auf-dem-tablet-aid-1.5456977